(Werbung, da Rezensionsexemplar) Sinful King – Meghan March

Titel: Sinful King
Autorin: Meghan March
Verlag: LYX Verlag
Erscheinungsdatum: 21.12.2018
Seitenanzahl: 288 Seiten
Format: Paperback
ISBN:  9783736308084
Preis: 10,00 Euro

Sie schuldet ihm eine halbe Million Dollar, doch er will nur sie! 

Keira Kilgore ist stolze Besitzerin der Whiskey-Destillerie Seven Sinners-
und in großen Schwierigkeiten. Denn plötzlich taucht
Lachlan Mount, der gefürchtetste Unternehmer New Orleans, in
ihrem Büro auf und behauptet, ihr verstorbener Ehemann
schulde ihm eine halbe Million Dollar. Mount stellt Keira vor die
Wahl: Entweder sie wird alles verlieren, was ihrer Familie jemals
wichtig war, oder aber sie lässt sich auf sein unmoralisches
Angebot ein. Denn Mount will nicht ihr Geld – er will sie!

(Quelle: https://www.lesejury.de/meghan-march/buecher/sinful-king/9783736308084)

Das Cover von Sinful King ist einfach ein Traum. Es hat was Mystisches, was Geheimes und doch sagt es, wie der Titel schon sagt, ich bin der König. Durch den Farbverlauf verstärkt sich das Gefühl, das es geheimnisvoll wird und man die Geschichte unbedingt kennenlernen möchte.

Der Schreibstil von Meghan March ist finde ich sehr angenehm leicht. Ich konnte in den jeweiligen Situationen die Gefühle fühlen. Wenn die Protagonistin sauer war, hat Meghan das super auf den Leser transportieren können.

Komm wir nun zu Keira. Oh je was soll ich euch zu Ihr sagen Sie ist keine schlechte Protagonistin das nicht, aber Sie kann einen echt nerven mit Ihrem Hin und Her. Ich habe ja schon einiges gelesen in dieser Richtung, noch nie ging mir eine Protagonistin mit dem Hin und Her so auf die Nerven. Sie ist eigentlich, so konnte ich feststellen eine starke Frau, die sich durch nichts unterkriegen lässt und das meiner Meinung nach ziemlich deutlich, aber so bald Mount ein Befehl abgibt, steht Sie wie eine eins und vergisst Ihre ganze Stärke, die Sie in sich trägt.

Mount war am Anfang echt nicht mein Protagonist, das kann ich euch sagen ich habe 2/3 des Buches mit mir gekämpft ihn keine zu verpassen aber und er hat es geschafft in den letzten 70 Seiten mir zu zeigen, dass er doch einen ganz netten Kern haben kann. Meiner Meinung lach legt er einen guten Wandel hin, der einen auch noch echt staunen lässt. 

Wie bereits oben erwähnt waren die Ersten 2/3 eine Qual, trotz des guten Schreibstils, konnten mich die zweiten 100 Seiten erst ganz spät packen und von da an ging es steil bergauf mit der Geschichte. Bleiben wir aber erst mal bei den Ersten 150 Seiten. Die Handlungen, wenn sie den vorkamen, hätte man definitiv noch erweitern beziehungsweise noch intensiver und ausführlicher beschreiben können. Meiner Meinung nach waren sie sehr knapp und kurz beschrieben und man hätte definitiv mehr aus den ersten Seiten holen können. Dafür, dass der Anfang so doof war, war das Ende ein echtes Highlight ich musste richtig zittern, wie das ganze wohl endet und die Autorin hat einer echt gemeinen, aber sehr guten stelle das Buch beendet. Die Autorin hat ordentlich Handlung in den letzten Seiten verpackt und das auf eine Art die ein fast zwingt weiterlesen zumüssen.

Ich ordne das Buch in zwei Kategorien ein. Die eine ist: für zwischendurch, weil es einfach kurz knapp und einfach zu lesen ist. Die Zweite wird klar Leseempfehlung sein, den trotz des schwierigen Starts hat das ende, das echt für mich rausgeholt. Damit ist es eine Sternebewertung von 3,5 Sternen.

 

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