Rezension – Als mein Herz zerbrach

 

 

 

Titel: Als mein Herz zerbrach

Autorin: Nicole Jacquelyn

Verlag: Bastei Lübbe

Erscheinungsdatum: 26.10.2017

Seitenzahl: 368 Seiten

Format: Taschenbuch

ISBN: 9783404176502

Preis: 10,00 Euro

Echte Familien verbindet kein Blut. Sondern Liebe.

Ein Jahr ist es her, seit Kates beste Freundin gestorben ist. Sie hat vier Kinder und einen Mann hinterlassen. Um die Kinder kümmert Kate sich aufopferungsvoll, mit Shane hält sie ihnen zuliebe einen wackligen Frieden. Doch der zerbricht, als die beiden eines Nachts unter Alkoholeinfluss miteinander im Bett landen. Am nächsten Morgen werden aus Schuldgefühlen Schuldzuweisungen, aus Trauer Wut und aus Lust Abscheu. Wie vergibt man, wenn man sich nicht selber vergeben kann? Und wie liebt man, wenn dieses Gefühl so falsch erscheint?

(Quelle: zum Buch)

 

Das Cover muss ich sagen fand ich nur leicht ansprechend, da es für mich so überhaupt nicht zum Inhalt passte. Aber trotzdem hat es was, wasmich dazu bewogen, hat es mir mit meinen Bonuspunkten bei der Lesejury zu holen.

Der Schreibstil war jetzt leider auch nicht so mein Geschmack. Er hat mich einfach nicht angesprochen, die Gefühle kamen nicht so rüber, wie ich es mir gewünscht hätte. Auch wenn ich am Anfang geweint habe, beim Prolog konnte der Rest mich einfach nicht packen.

Katie ist eigentlich eine sehr liebe und sehr hilfsbereite Person dennoch ist Sie mir sehr unsympathisch gewesen alleine dafür, dass Sie Shaneimmer wieder verziehen hat. Auch wenn Sie ihn ab und an mal gesagt hat was Sie, denkt konnte Sie das damit nicht rausholen.

Shane ja, fragt mich nicht, was mit dem los war, aber sympathisch ist anders. Was er da mit Katie gemacht hat, über Jahre ist unterste Schublade und sollte von einem erwachsenen Mann mit vier Kindern nicht toleriert werden.

Das Buch war am Anfang sehr schön, dennoch muss ich sagen wurde es nach und nach nur nerviger und fing an mich tierisch aufzuregen. Ich konnte die Handlungen von Katie und vor allem von Shane nur wenig nachvollziehen, was dazu geführt hat, dass ich einfach nicht mit den beiden Warm geworden bin. Auf 368 Seiten wird so viel gestritten und sich wieder versöhnt, dass es einfach zu viel war, ein wenig mehr Handlung hätte es geben können.

Da mir das Buch wirklich gar nicht gefallen hat, wandert dies in die Kategorie gefällt mir nicht mit sage und schreibe 1,5 Sternen.

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