*Werbung (Rezensionsexemplar) Rezension – Close to you

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Titel: Close to you Autorin: Isabell May Verlag: one Verlag Erscheinungsdatum: 23.02.2018 Seitenanzahl: 432 Seiten

inhalt

Das war der Plan: Ein Neubeginn. Möglichst weit weg von zu Hause. Ohne Stress. Und ohne Jungs. Vor allem ohne Jungs.
Auf den ersten Blick scheint Violet ein unbeschwertes Mädchen zu sein. Vor Kurzem hat sie ihre Heimatstadt verlassen, um in Maine zu studieren. Sie findet schnell Anschluss am College, und vor allem Aiden geht ihr bald nicht mehr aus dem Kopf. Der Junge mit Bad-Boy-Image hat etwas an sich, dass sie auf unsichtbare Weise anzieht. Doch er zeigt ihr die kalte Schulter, ist kühl und distanziert. Als sie dann aber durch eine Verkettung blöder Umstände in seiner Wohnung einzieht, kann sie sich gegen ihre Gefühle nicht mehr wehren, und die beiden kommen sich näher. Und dabei findet Violet nicht nur mehr über Aiden und sein Geheimnis heraus. Auch sie selbst wird von ihrer Vergangenheit eingeholt –
(Quelle:Lesejury)
Zum Buch: Close to you (Lesejury)

Meine Meinung

Close to you ist das erste Buch der Autorin ist diesem Genre und ich muss sagen das ihr das für das erste Buch gut gelungen ist. Ich gebe aber zu das die eigentliche Thematik des Buches leicht in den Hintergrund gerückt ist durch die Liebesgeschichte.

Das Cover finde ich unglaublich hübsch und sehr sommerlich, was einen schon so ein leichtes Gefühl von Frühling, Sommer, Liebe und Schmetterlingen im Bauch gibt. Der Schreibstil von Frau May ist ein absoluter Genuss, da er sehr locker flockig und sehr flüssig zu lesen ist.

Aber nun zum Buch
Violet ist für mich eine sehr starke Protagonistin die versucht ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und neu an zu fangen, was gar nicht so leicht ist. Violet hat echte Probleme damit sich jemand anzuvertrauen, was nach der Reaktion ihrer Eltern auch kein Wunder ist und sie will niemanden von dem Stalking erzählen. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, wenn ich mich jemanden anvertraue und der so eine Reaktion bringen würde wie ihre Eltern es getan haben. Klar man könnte sagen ihre neuen Freunde sind nicht ihre Eltern, aber seinen wir mal ehrlich, wenn Eltern einem schon so entgegen treten glaubt man nicht wirklich daran das Freunde es besser verstehen könnten von daher kann ich ihr Handeln voll verstehen. Das einzige wo ich nicht weiß wie ich denken soll ist das schnelle Verzeihen gegenüber Aiden. Auf der einen Seite ist da diese Verbundenheit durch Ablehnung der Familie und auf der anderen Seite weiß sie davon noch nichts.

Aiden ist war für mich am Anfang ein sehr arroganter Dreckskerl, der eine unglaubliche und sehr starke Entwicklung im Laufe des Buches genommen hat, so dass er mir zum Schluss einfach unglaublich sympathisch war. Aiden ist kalt, außer Wut kennt er keine Gefühle. Er hat einfach absolut kein Ventil an dem er sich festhalten kann, weil er durch seine Aggression keine Freunde außer Dorian hat. Wenn man sich seine Familie zum Schluss betrachtet, kann man sich sehr gut in ihn hineinversetzten. Niemanden zu haben der hinter einem steht ist prägend, wenn es schon seit der Kindheit so ist und ich finde das Verbindet Violet und Aiden noch mehr.

Über Jackson kann ich nicht viel sagen, da er in den ersten Seiten doch ziemlich nebensächlich ist und erst zum Ende hin einen größeren Auftritt bekommt. Sympathisch etwas zu sehr der Beschützer aber Sympathisch war er mir dennoch schon am Anfang.

Jenna war mir von Anfang an sehr unsympathisch, also bin ich auch mit Skepsis ihr gegenüber durch das Buch und auf den erste 100 Seiten wurde mir ziemlich deutlich gemacht warum ich so gefühlt habe. Trotzdem muss ich sagen, dass sie ein sehr schön ausgearbeiter Charakter war und ich sie nicht anders hätte haben wollen.

Handlung: Ich fand wie gesagt das die Thematik (Stalking) durch die Liebesgeschichte von Violet und Aiden in den Hintergrund gerückt ist, was ich aber irgendwie auch gar nicht so schlimm fand, den Aiden hat genug Stoff geliefert, dass man mit fiebern konnte. Trotzdem gebe ich zu das ich schade finde das das Thema Stalking nur in Scheibchen serviert wurde und leider auch noch ziemlich kalt war. Ich hätte mir doch etwas mehr zu dem Thema erhofft. Dafür wurde Aiden’s Gesichte umso deutlicher vorgehoben und bearbeitet. Ich glaube das einzige was mich massiv stört ist das das Ende sehr abrupt und gepresst kam, da hätten es locker noch 50-100 Seiten mehr getan.

Bewertung

Im Großen und Ganzen mochte ich das Buch sehr und werde es bestimmt nochmal Lesen, wenn es als Buch bei mir eintrifft. Ich sortiere dieses Buch in die Kategorie Leseempfehlung ein.

Zum Buch: Close to you (Lesejury)

Hinweiß: Meine Meinung ist meine Meinung, wenn euch das Buch trotzdem Interessiert liest es ruhig vielleicht gefällt es euch ja.

1 Gedanke zu „*Werbung (Rezensionsexemplar) Rezension – Close to you

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