*Werbung (Rezensionsexemplar) Rezension – Game of Hearts

REZENSION
Game of Hearts
INHALT NEU
Als Emma Southerly auf einer exklusiven Party, auf der sie eigentlich weder sein will noch erwünscht ist, den attraktiven, geheimnisvollen Jamie trifft, klopft ihr Herz vom ersten Augenblick an einen Takt schneller. Wer ist dieser Mann mit dem raubtierhaften Charme, und warum fühlt sie sich so zu ihm hingezogen? Trotz aller Bedenken verbringt sie eine leidenschaftliche Nacht mit ihm, die sie so schnell nicht vergessen wird – auch, weil es am nächsten Morgen in Las Vegas nur ein Thema gibt: Eine Leiche wurde gefunden – und Jamie ist der Hauptverdächtige. Aber er war doch die ganze Nacht bei ihr, oder etwa nicht?
(Quelle: Bloggerportal)
Meinung
Zum Cover:
Das Cover war für mich der erste Grund wieso ich dieses Buch angefragt habe. Die Covergestaltung passt so gut zum Inhalt des Buches. Das schöne an dem Cover ist aber das es nicht viel aussagt außer das es um eine Nacht geht, macht das ganze echt interessant.
Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Frau Lee ist sehr leicht und flüssig geschrieben. Der Schreibstil lässt sich super lesen und übermittelt super die Gefühle.
Zum Buch:
Die Geschichte konnte mich trotz des leichten Schreibstils und das übermitteln von Gefühlen leider gar nicht packen, das änderte sich ab der hälfte des Buches so, aber änderte sich meine Meinung.
Die Charaktere waren anfangs einfach nur unsympathisch vor allem Monroe und Jonas. Monroe hat einen Charakter der echt zu wünschen übrig lässt. Arrogant, Eingebildet, Geldgeil und einfach Egoistisch. Jonas wird leider nicht so häufig erwähnt, doch das was man erfährt ist alles andere als Gentleman like. Jamie dagegen ist der typische Junge den man lieber nicht trauen sollte und doch kann sich kein Mädchen an ihre Prinzipien halten in seiner Gegenwart so geht es auch Emma. Emma ist anfangs für mich eine sehr unehrliche Protagonistin einfach, weil sie nicht ihrem Alter nach handelt und doch mochte ich sie nach einiger Zeit.
Der Vater und die Mutter von Emma waren für mich am schlimmsten, wie man so Egoistisch sein kann und nur an sich denken kann ist mir echt ein Rätsel der eine trinkt dauernd und die andere verzieht sich in eine andere Stadt und erwartet das Emma trotzdem noch heile Welt spielt.
Die Geschichte an sich hat mich sehr angesprochen, auch wenn es am Anfang Komplikationen gab, war es doch ein sehr schönes und starkes Buch.
Ich will mich auch bei Marlene bedanken 🙂 das „zusammen lesen“ war großartig 🙂
bewertung neu 4

★★★★/☆☆☆☆☆

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere