*Werbung (Rezensionsexemplar, Abbruch) Rezension – Kiss me in Paris

REZENSION
rezi Kiss me in Paris
INHALT NEU
New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …
(Quelle: Bloggerportal )
Meinung

Zum Cover:

Das Cover ist das schönste am ganzen Buch und ich muss gestehen eines meiner liebsten Cover. Leider kann ich das vom Rest des Buches nicht behaupten.

Zum Schreibstill:

Der Schreibstil war zwar sehr leicht und flüssig zu lesen, aber so ziemlich ohne Emotionslos. Catherine Rider konnte mich schon mit dem ersten Buch nicht packen und das zog sich beim zweiten Buch leider so weiter.

Zum Buch:

Die Grundgeschichte fand ich eine echt schöne Idee, aber an der Umsetzung haperte es einfach. Die Charaktere waren mir alles andere als sympathisch. Serena war für mich völlig Kalt auch Jean-Luc konnte mich nicht packen, deshalb hab ich das Buch abgebrochen.
bewertung neu 4

/☆☆☆☆☆

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